Und wie es den Tieren dabei geht.

Schafe auf einer Weide im Waldviertel, Wolle in ihrer Ursprungsform

Unser Versprechen in vier Punkten

  • Mulesingfrei

    Wir achten auf Wolle, die ohne diese schmerzhafte Praxis gewonnen wird. Das ist die Grundlage, nicht die Ausnahme.

  • Artgerechte Haltung

    Tiere, die Platz, Auslauf und gute Pflege haben. Wolle ist ein Naturprodukt, und das beginnt beim Tier.

  • Kontrolliert biologisch

    Wo möglich zertifizierte Naturfasern aus biologischer Erzeugung, nachvollziehbar bis zum Ursprung.

  • Faire Produktion

    Verarbeitung unter fairen Bedingungen. Gute Wolle soll auf dem ganzen Weg gute Arbeit bedeuten.

Garne von Lana Grossa, mulesingfreie Merinowolle

Beweis statt Behauptung

Ein Beispiel: Lana Grossa

Bei Lana Grossa sind alle Merino-Qualitäten garantiert mulesingfrei. Das Unternehmen ist GOTS-zertifiziert, setzt auf Oeko-Tex-geprüfte Garne und bietet Wolle nach dem Responsible Wool Standard sowie zertifiziertes Alpaka an. Produziert wird in führenden Spinnereien Norditaliens. Das ist nachvollziehbar, nicht nur behauptet.

Genau solche Wege schauen wir uns an, bevor ein Garn bei uns ins Regal kommt. Wenn du wissen willst, woher ein bestimmtes Garn stammt, frag uns. Wir sagen es dir gern.

Wofür die Siegel stehen

GOTS

Global Organic Textile Standard. Für Textilien aus biologisch erzeugten Naturfasern, vom Feld bis zum fertigen Stück.

RMS

Responsible Mohair Standard. Steht für Tierwohl bei der Haltung der Angoraziegen und für nachvollziehbare Lieferketten.

Oeko-Tex

Prüft Textilien auf Schadstoffe. Sicherheit für das, was direkt auf der Haut liegt.

Diese Siegel stehen für Standards, auf die wir bei der Auswahl achten. Zertifiziert werden dabei die Hersteller und ihre Garne, nicht das Geschäft selbst. Welches Garn welches Siegel trägt, sagen wir dir gern im Laden.

Ehrlich, ohne erhobenen Zeigefinger.

Wir erzählen dir gern mehr, wenn du da bist. Frag einfach nach.

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